Logo: Drais-RouteDrais-Route Mannheim
Vielen Dank für Ihr Interesse an Karl Drais und seinen Erfindungen. Lernen Sie ihn hier als außergewöhnlich begabten jungen Mann voller Ideale und später als einen überzeugten 1849er Demokraten kennen.
      
Karl Drais (ca. 35 Jahre)
Karl Drais
geboren 29.4.1785 in Karlsruhe,
gestorben 10.12.1851 in Karlsruhe
Dieser Begleittext zur Drais-Route in Mannheim räumt auf mit den seit über 150 Jahren verbreiteten üblen Nachreden, die Karl Drais als lächerlichen und skurrilen adeligen Förster verächtlich machten.

Er ergänzt das von der Stadt Mannheim aufgelegte Faltblatt (2 MB) „Drais-Route - Radfahren auf den Spuren des Zweirad-Erfinders", welches u.a. bei der Touristinformation am Hauptbahnhof oder im ADFC-Info-Punkt in der Biotopia-Fahrrad-Station am Hauptbahnhof Mannheim ausliegt.



Bei Einsendung eines mit € 0,58 frankierten adressierten Rückumschlages im Format C6 an:
ADFC Mannheim, Stichwort: Karl Drais, Postfach 100103, 68001 Mannheim
übersenden wir Ihnen gerne ein Exemplar des Faltblattes. Bitte bestellen Sie rechtzeitig - wir können unser Postfach nicht täglich leeren.
Bitte haben Sie Verständnis: Anfragen ohne frankierten Rückumschlag können wir nicht beantworten.

Bei den einzelnen Abschnitten weisen wir Sie darauf hin, wenn auf Tafeln vor Ort oder im Faltblatt weitere Informationen über Karl Drais oder die Bauwerke zu finden sind. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Radfahrt durch Mannheim und interessante Erkenntnisse über Karl Drais, den wohl bedeutendsten Erfinder der Goethezeit, und seine Erfindung des Fahrens auf zwei Rädern aus eigener Kraft.

Die Drais-Route beginnt am Mannheimer Schloss. Das hat zum einen ganz praktische Gründe: es ist leicht zu finden und Gruppen können sich hier gut sammeln.  Zum anderen dürfen wir annehmen, dass Karl Drais vor dem Schloss seine erste Ausfahrt am 12. Juni 1817 zum Schwetzinger Relaishaus begann. Er nutzte dabei mit der Chaussee (befestigte Straße) die beste Straße weit und breit; sie führte vom Mannheimer Schloss zur Sommerresidenz nach Schwetzingen.

Die Drais-Route folgt dem Verlauf der historischen Strecke soweit als möglich und sinnvoll. Zu Beginn führen wir Sie zu einigen historisch bedeutsamen Stellen in der Stadt, für den Rückweg bieten wir Ihnen – im Gegensatz zu Karl Drais, der auf gleicher Straße heimfuhr, zwei Alternativen an.



Schloss
  (Faltblatt Nr. 1) 

Im Westflügel des  Schlosses befand sich das Hof- und Oberhofgericht,
dem Karl Wilhelm Freiherr von Drais (der Vater von Karl Drais) als Präsident vorstand. Durch ihn wurde hier im Jahre 1820 das Todesurteil gegen Karl Ludwig Sand für den Mord an August von Kotzebue am 23. März 1819 bestätigt. Diese Ent­scheidung wurde für den Sohn Karl Drais in einer Art Sippenhaft für den Vater schicksalhaft. Der Attentäter genoss weitreichende Sympathien in der Bevölkerung und seine Hinrichtung am 20. Mai 1820 machte den Richtplatz vor dem Heidelberger Tor (nahe dem heutigen Wasserturm) zur Pilgerstätte.

Auch heute noch dient das Gebäude als Sitz des Amtsgerichtes Mannheim der Justiz.


Kotzebues Wohnhaus A2,5 (siehe StadtPunkte-Tafel vor Ort)
Der politische Mord an August von Kotzebue spaltete damals die Bevölkerung im ganzen Deutschen Bund in Entschuldiger oder Ablehner. Er gab Anlass zu einschneidenden Maßnahmen hinsichtlich der Pressefreiheit und in den Universitäten (Karlsbader Beschlüsse, August 1819).


Wohnhaus in M1,8  (Faltblatt Nr. 2 und Tafel vor Ort)
Karl von Drais wurde am 29. April 1785 in der badischen Residenzstadt Karls­ruhe als Sohn des badischen Hof- und Regierungsrates Karl Wilhelm Freiherr Drais von Sauerbronn und seiner Ehefrau Ernestine geboren. Sein Taufpate war der regierende Markgraf Carl-Friedrich von Baden, der ihn später zum Forstdienst bestimmte. Die Familie gehörte zum Beamtenadel ohne Güter, sie musste sich zum Lebensunterhalt also eine Anstellung bei den Fürsten suchen - zuletzt in badischen Diensten.

Nach Mannheim kam Karl Drais erst 1811, er wurde unter Beibehalt seiner Bezüge vom aktiven Forstdienst freigestellt. Er zog in das Haus seines Vaters, Präsident des badischen Oberhofgerichts und Mannheimer Ehrenbürger, in M1,8 (damals B6, Nr. 8). Der Haushalt umfasste neben dem Vater und seiner zweiten Frau Friederika, den vier Töchtern Amalie, Luise, Caroline und Ernestine und dem Sohn Karl fünf Bedienstete.

Karl Drais erfand in Mannheim 1813/14 zwei vierrädrige Fahrmaschinen und später die zweirädrige Laufmaschine. Drais war ein "Weißkragen-Erfinder" und ließ die Laufmaschine beim Wagner Johann Frey bauen. Am Donnerstag, dem 12. Juni 1817 erfolgte die erste dokumentierte Zweiradfahrt aus Mannheim hinaus zum Schwetzinger Relaishaus. Diese Poststation lag an der damals besten Straße in Baden, der befestigten Chaussee nach Schwetzingen, in ca. 7 km Entfernung. Karl Drais benötigte für die Hin- und Rückfahrt nur eine knappe Stunde.

Das Wohnhaus wurde später von der Musikhochschule genutzt und im zweiten Weltkrieg zerstört.


Auf dem Weg zur Sternwarte kommen sie fast an den Reiss-Engelhorn-Museen vorbei. Dort befindet sich eine Originallaufmaschine für Kinder. Aufgrund der vielen Dauer-Exponate aus den Bereichen Archäologie, Weltkulturen, Fotografie und Stadtgeschichte sowie den häufig veranstalteten, attraktiven Sonderausstellungen empfehlen wir Ihnen, einen Besuch erst nach der Rückkehr in die Innenstadt einzuplanen.


Sternwarte (siehe StadtPunkte-Tafel vor Ort)

Karl Drais brach im Spätherbst 1822 mit dem Kolonisten Georg Heinrich von Langsdorf zu einer Reise nach Brasilien auf, wo er als Landmesser arbeitete. Nach seiner Rückkehr nach Mannheim im Jahre 1827 baute er seine Schnellschreib­maschine, eine Stenomaschine für 16 Zeichen. Bereits 1816 hatte er eine „Verwandlungsmaschine“ beschrieben, als praktische Umsetzung des Höhensatz des Euklid ein Hilfsmittel für Feldmesser bei der Flurbereinigung.

Die Mannheimer Sternwarte war die Wirkstätte des 1783 gestorbenen kurpfälzischen Hofastronoms P. Christian Mayer, auf dessen meßtechnischen Grundlagen die erste topographisch ausgerichtete Karte Badens beruht.



Schlossgarten (Faltblatt Nr. 3 und StadtPunkte-Tafel vor Ort)
Die Fahrbahnen waren von den Fuhrwerken stark zerfurcht und für die Fahrt mit der Laufmaschine schlecht geeignet. Die Draisinen-Reiter wichen in den Städten gern auf die viel glatteren Gehwege aus und waren dort natürlich viel zu schnell.

Schon im Dezember 1817 wurde in Mannheim das Laufen mit den Laufmaschinen auf den Bürgersteigen verboten – der Schlossgarten wurde zum Refugium der Draisinenreiter. Carl Helmlin eröffnete 1820 sogar einen Verleih. 1822 wurde dann auch im Schlossgarten die Benutzung der Laufmaschinen verboten.


Hauptbahnhof (siehe StadtPunkte-Tafel vor Ort)
Knapp einem mörderischen Anschlag im Jahre 1838 entgangen, lebte Karl Drais von 1839 bis 1845 in Waldkatzen­bach im Odenwald. In dieser Zeit testete er fußgetriebene zweispurige Fahr­zeuge auf Eisenbahnschienen in Karlsruhe - die Bezeichnung Draisine gehört deshalb bis heute zum Sprachgebrauch der Eisenbahner.

Tipp: wenn Sie sie noch nicht kennen - schauen Sie doch mal in der Biotopia-Fahrradstation vorbei - links neben dem Empfangsgebäude, gegenüber der Post. Im ADFC Infopunkt in der Parkhalle finden Sie u.a. das Faltblatt zur Draisroute.


Neckarauer Übergang (Faltblatt Nr. 4)
Die zweirädrige Laufmaschine war eine interessante Alter­native zum Pferd und wurde vielfach kopiert - mehrere Tausend Exemplare wurden gebaut. So ließ sich zum Beispiel der Londoner Wagenbauer Denis Johnson 1818 ein „Velocipedie“ mit Eisenstreben für das britische Königreich patentieren.

Im Gegensatz zur Drais’sche Laufmaschine hatten die illegalen Nachbauten keine Bremse und konnten bei Talfahrten kaum beherrscht werden. Nachdem der englische Karikaturist Cruikshank und sein Verleger Sidebotham im Winter 1819 bei einem Ausflug mit ihren Velocipeden am Highgate Hill deswegen verunglückten, widmeten sie sich der Lächerlichmachung des Velocipede-Sportes.


Hochschule Speyerer Straße (siehe Tafel der BIG Lindenhof zur Schillerschule vor Ort)
1818 erteilt Großherzog Carl ein zehnjähriges großherzogliches Privileg und ernennt Drais zum „Professor für Mechanik“. Eine gewinnbringende Vermarktung seiner Erfindung blieb Drais durch seine Besoldung als badischer Beamter verwehrt - das Nebentätigkeitsverbot galt absolut.


Einmündung Friedrichstraße
Am 10. April 1813 veröffentlicht Karl Drais im Badischen Magazin einen Vorschlag zu einer Verbesserung der Feuerlöschanstalten: statt das Wasser in Eimern in der Hand zur Feuerspritze zu tragen, schlägt er vor, dies in großen Bütten auf dem Rücken zu tun.Vermutlich hatte er dies bei württembergischen Feuerwehren gesehen, er bezeichnet den Vorschlag auch nicht als eigene Erfindung.
Tipp: im ehemaligen Feuerwehrhaus (in der nahe gelegenen Rathausstraße) befindet sich das Heimatmuseum Neckarau.


Verlauf der Casterfeldstraße (Faltblatt Nr. 5)
Im Jahr 1838 plant Karl Drais auf Vorschlag des späteren Mannheimer Oberbürgermeisters Eduard Moll, der selbst mehrer Hundert Aktien zeichnet, die Gründung einer Aktiengesellschaft zur Verwertung seiner Erfindungen. Dazu gehörten auch die „Kochmaschine“ und ein „Holzsparherd“. Die politischen Feinde lancieren anonyme Anzeigen und das Projekt scheitert.

Lange nach seinem Tod wurde am 4. Juli 1896 in Waldhof die „Drais Fahrradwerke GmbH“ als sechste Fahrradfabrik in Mannheim gegründet. Mit der Namensgebung wollten die Gründer, unter anderem Friedrich Engelhorn und Otto Böhringer, den Erfinder ehren. Fahrräder wurden bis 1928 produziert, seit 1907 spezialisierten sich das Werk auf den Bau von Misch- und Knetmaschinen. Die Draiswerke in Mannheim gingen 2004 in Konkurs, das USA-Werk besteht noch heute.


Denkmal (Faltblatt Nr. 6)
Das Schwetzinger Relaishaus war eine 1750 eingerichtete Poststation zum Pferdewechsel. Es lag auf halber Strecke an der befestigten Chaussee von Mannheim nach Schwetzingen und war der selbständigen Gemeinde Seckenheim zugehörig.

Am 12. Juni 1817 war hier der Wendepunkt der ersten dokumentierten Zweiradfahrt. Karl Drais benötigte für die etwa 7 km lange Strecke vom Wohnhaus in M1,8 hierher und zurück nur eine knappe Stunde. Er erreichte damit auf seiner aus Holz gebauten Laufmaschine eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 15 km/h und fuhr damit aus eigener Kraft schneller als die Postkutsche!

Seit dem Jahr 2003 erinnert ein vom gemeinnützigen Verein Mannheim-Rheinau initiiertes und durch Unternehmen und Bürger geschaffenes modernes Denkmal an die Erstfahrt.


Rückfahrt:
Karl Drais fuhr auf gleicher Strecke zurück - eine andere Wahl hatte er ohnehin nicht. Wenn Sie es eilig haben und sich unterwegs nicht aufhalten wollen, ist dies der kürzeste Weg (9,6 km). Bitte beachten Sie: die Radwege entlang der Neckarauer Straße sind nicht für Zweirichtungsverkehr zugelassen.

Wir schlagen Ihnen vor, über die Drais-Route nach einem Abstecher zum Technoseum (zeigt auch historische Fahrzeuge) und dem Stadtpark Luisenpark zum Wasserturm zu fahren (10 km) oder auf der ausgeschilderten Veloroute Rhein am Strandbad vorbei durch den Waldpark zum Schloss zu folgen (11 km).

Der Rückweg über das Museum wird hier und im Faltblatt beschrieben, ist aber noch nicht beschildert. Einige weitere Gedanken zu Karl Drais stellen wir Ihnen unterwegs vor.


Kloppenheimer Brücke:
Mit der Erfindung der Eisenbahn bekam das teilweise verbotene Zweirad als Verkehrsmittel massive Konkurrenz. Die Einweihung der Badischen Bahn von Mannheim nach Heidelberg am 12.9.1840 fiel in die Zeit der Laufmaschinenverbote.


SAP-Arena (Faltblatt Nr. 7)
Die beiden ersten Drais’schen Fahrmaschinen hatten vier Räder – es bestand keine Notwendigkeit, diese im Gleichgewicht zu halten. Fahrmaschine 1 wurde mit einer Tretmühle, Fahrmaschine 2 mit Pedalen angetrieben. Die zweirädrige Laufmaschine hingegen wurde durch Abstoßen der Füße auf dem Boden bewegt und musste balanciert werden.

Zwar hatten Schlittschuhfahrer das Balancieren bereits gelernt, doch der weitaus größte Teil der Bevölkerung war dazu noch nicht in der Lage. Vermutlich verzichtete Drais deshalb auf das Anbringen von Tretkurbeln. Zwischen 1860 und 1865 etablierte sich das Rollschuhlaufen – Balancieren lernen wurde schick und der Boden für die Kurbelvelocipede von Michaux und Lallement war bereitet.

Die SAP Arena ist als Eissporthalle die Heimspielstätte der "Mannheimer Adler“ (vorher Mannheimer ERC), die sechs mal deutscher Meister im Eishockey waren.

Technoseum (Faltblatt Nr. 8)
Im Technoseum (vorheriger Name: Landesmuseum für Technik und Arbeit) können Sie seit Juni 2013 zwei originalgetreu nachgebaute Laufmaschinen und sieben historische Fahrräder im Original besichtigen. Der Fahrzeugpark dieses großen, interaktiven Erlebnismuseums umfasst auch Kraftfahrzeuge, Lokomotiven und Flugzeuge – spannende 200 Jahre Technikgeschichte auf 8000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Herr Eisele führt Sie gerne durch das Museum - seien Sie gespannt...

Übrigens hatten die Gebrüder Wright eine Fahrradmanufaktur und nutzen ihre Kenntnisse aus dem Leichtbau des Fahrrades für die Konstruktion ihrer leichten Doppeldecker.

Wenn Sie inzwischen Hunger bekommen haben: die als historische Arbeiterkneipe eingerichtete Museumsgaststätte freut sich mit kleinen Gerichten auf Ihren Besuch.

Luisenpark
Im Laufe des Jahres 1816 versuchte Karl Drais eine Erfindung für die Schifffahrt an die Staaten Bayern und Österreich zu verkaufen, welche die Anzahl der zum Treideln gegen den Strom benötigten Pferde stark reduzieren würde.

Es bleibt ungewiss, woraus seine Erfindung bestand, da er sie mangels auch des rudimentärsten Urheberschutzes nicht offenlegte. Möglicherweise war es ein Prinzip wie bei Seilbahnen mit Umlenkrollen in der Bergstation, hier zieht das talwärtsfahrende Fahrzeug den Bergfahrer zur Verringerung des Energieaufwandes.

Im Luisenpark können Sie eine Gondoletta besteigen und darauf eine ausgedehnte und abwechslungsreiche Kahnpartie ohne Anstrengung genießen. Die Boote werden durch ein Unterwasser-Zugseil gezogen. Auch im Luisenpark befinden sich verschiedene gastronomische Angebote.


Wasserturm (Faltblatt Nr. 9 und StadtPunkte-Tafel vor Ort)
Hier wurde der Student Karl Ludwig Sand für den Mord an August von am 20. Mai 1820 enthauptet. In der Folge wurde Karl Drais als Sohn des höchsten badischen Richters, der das Todesurteil bestätigt hatte, von den zahlreichen Sand-Anhängern gemobbt. Vermutlich auch deshalb wanderte er für fünf Jahre nach Brasilien aus und arbeitete dort als Geometer. Die für den erblindenden Vater erfundene Tastenschreibmaschine führte er dem brasilianischen Kaiser vor.

Auch 2 Laufmaschinen hatte er mitgenommen - Prof. Dr. Hans-Erhard Lessing kann dies jetzt anhand der Zollerklärungen für das Segelschiff "Doris" beweisen.


Benz-Denkmal (Faltblatt Nr. 10)
Hier steht ein Bronze-Motorwagen für Erinnerungsfotos. Fünfzig Jahre nach dem Laufmaschinen-Boom gab es den Boom der Kurbel­velozipede aus Paris. Karl Benz fuhr seit 1869 begeistert ein solches Veloziped und fasste den Entschluss, es zu motorisieren. Zur Hochradzeit gab es auch Pedaldrei­räder, und ein solches nahm er dann als Vorbild für sein Benzindreirad. Das Auto hat damit die Fahrradtechnik beerbt.


Zum Abschluss der Tour in der Stadt könnten Sie die Reiss-Engelhorn-Museen besuchen. Dort finden Sie (neben vielen Dauer-Exponaten aus den Bereichen Archäologie, Weltkulturen, Fotografie und Stadtgeschichte sowie attraktiven Sonderausstellungen) eine Originallaufmaschine für Kinder.


Literatur:

Hans-Erhard Lessing
Automobilität - Karl Drais und die unglaublichen Anfänge
MAXIME Verlag, Leipzig; 2003 528 Seiten, Hardcover; unzählige Abbildungen, EUR 32,-
ISBN 3-931965-22-8

Drais  Zwei Räder statt vier Hufe
Verlag G. Braun, Karlsruhe, 2010
136 S., 20 s/w-Abbildungen, broschiert, Format: 12 x 18,5 cm, EUR 7,95
ISBN 978-3-7650-8569-7